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Erfolgreiche Dissertation zu CRISPR-Cas

„RNA & Infektion“-Doktorandin Adini Arifah hat ihre Doktorarbeit verteidigt

Am 6. Juli hat Adini Arifah ihre Doktorarbeit erfolgreich verteidigt. Sie kam 2021 an das Helmholtz-Institut Würzburg (HIRI). Im Rahmen des Graduiertenprogramms „RNA & Infektion“ nahm sie im Labor von HIRI-Abteilungsleiter Chase Beisel ihr Promotionsprojekt „Implications of tracrRNA–host RNA interactions for cytotoxicity and RNA engineering“ auf.

Im Beisel-Labor erforschte Adini die Mechanismen, die der Zytotoxizität von CRISPR-Cas9 in Bakterien zugrunde liegen, und setzte ihre Erkenntnisse in neue CRISPR-Technologien um.

Bereits während ihres Masterstudiums in Biotechnologie an der Universität Wageningen in den Niederlanden arbeitete Adini an CRISPR-Werkzeugen für Bakterien. Anschließend führte sie diese Forschung als Forschungsassistentin an der Universität Wageningen fort und entwickelte ein Kontrollsystem für CRISPR-Cas-Tools auf Basis eines selbstspleißenden Intron-Riboswitches.

Herzlichen Glückwunsch, Adini!